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1 month ago Phil kommentieren

1 month ago Phil kommentieren

Apropos Musik. Ich wärme mein Herz seit einiger Zeit mit großer Begeisterung an den Sessions von KCRW aus Santa Monica. In deren Rahmen bin ich im November auch erstmals auf Darkside aufmerksam geworden. Nur, um sie ungewollt irgendwie wieder aus den Augen zu verlieren und neulich erst beim beschallen des Büros mit Freude in meinem Archiv erneut zu entdecken. Hier die wirklich ganz wunderbare Extended Version von Paper Trails, über die ich damals zuerst gestolpert bin.


Direkt Paper Trails

1 month ago Phil 3 Kommentare

Oh mann, ich liebe die Future Islands so sehr und ich liebeliebeliebe Sänger Samuel Herring und seine ehrliche Cheesiness! Und die Begeisterung von Letterman am Ende! Hach!


Direkt Seasons (Waiting On You)

2 months ago Phil kommentieren

Definitive Lebensentscheidung im Prenzlauer Berg: Fünf Meter vor mir auf dem Gehweg landet eine Tüte mit Work&Travel Infobroschüren, die aus einem Fenster im 2. Stock geworfen wurde.

Ich habe gerade von nem Daft Punk Open-Air-Konzert in einem Freibad geträumt. Ohne Helme und mit mit dem Publikum witzelnden Künstlern. Gerade war Pause und ich konnte mich noch weiter nach vorne schummeln.

3 months ago Phil kommentieren

Über Weihnachten war ich für eine Woche bei meiner Schwester, die zur Zeit in London wohnt. Hauptsächlich, um ihr bei einem Umzug zu helfen. Die Zeit hat aber auch für ne Menge Dinge gereicht, die nichts mit dem Tragen von Kartons und Dingen zu tun hatten.

Unter anderem haben wir das American Psycho Musical (ja, richtig gehört) im Almeida Theatre gesehen. Mit effing Matt Smith in der Hauptrolle als Patrick Bateman! Unser großer Plan, am 25.12. durch eine möglichst menschenleere Innenstadt zu spazieren ist allerdings an unserer Pub-Runde am Vorabend gescheitert. Entsprechend waren wir erst ab Mittags auf den Beinen und da war natürlich alles schon wieder randvoll mit Touristen. Egal. Lange Rede, kurzer Sinn. An dem Tag ist dann zumindest eins meiner zwei Lieblingsfotos dieser Woche entstanden. Der Himmel, die Themse, die Millennium Bridge und St Paul’s. Die Tate Modern im Rücken:

River Thames

4 months ago Phil 4 Kommentare

Aus irgendeinem Grund habe ich angefangen, Serienausschnitte zu sammeln, in denen Protagonisten Tiere beleidigen.

Fragt nicht. Ich weiß es auch nicht. Gerade dachte ich nur, die würden eigentlich ganz gut hier ins Blog passen.

4 months ago Phil kommentieren

Aus dem Archiv. Weil’s so unendlich gut ist.
Vorsicht, massiver “Spiel mir das Lied vom Tod” Spoiler.


Direkt that keeps me from dancing with the one I love. But my mind holds the key.

6 months ago Phil kommentieren

Ich hab da mal was für unsere Sonntagabende gebaut.

Kirk - Jauch

6 months ago Phil 3 Kommentare

Dieses Gefühl der eigenen Ruhe und Gelassenheit während der letzten Meter im heimischen öffentlichen Personennahververkehr, nachdem man irgendwo in der Ferne war und dort ganz viele andere Dinge erlebt hat.

Computer Room in Alien (1979)

Ich habe über die letzten Tage hinweg ein paar Knöpfe gedrückt und mal wieder etwas Energie in die Technik des Delphins geleitet. So habe ich zum Beispiel die Schriftart der Überschriften ausgetauscht. Etwas, das man jetzt wohl kaum auf Anhieb bemerkt hätte, das für mich aber ne ganze Menge ausmacht. Die neue Schrift ähnelt der alten zwar stark, ist insgesamt aber doch etwas schöner und irgendwie frischer geschnitten. Die alte basierte auf britischen Verkehrszeichen, die neue hat US-Straßenschilder zum Vorbild.

Die wirklich große Neuerung ist aber, dass man jetzt mit GIFs kommentieren kann! (Okay, im Grunde mit Bildern in allen gängigen Formaten, aber wirklich wichtig sind doch nur GIFs!)

Um Bilder in den Kommentaren zu benutzen, gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder man arbeitet mit Copy&Paste von Links, die vom Blog dann automatisch umgewandelt werden, oder man lädt sein Bild direkt hier hoch. Beide Wege haben ihre entsprechenden Vor- und Nachteile. Das eine ist unkomplizierter, kann aber mit der Zeit gut zu toten Links führen und das andere ist zuverlässig, braucht aber zwei Handbewegungen extra. Außerdem muss bei Uploads bisher auch immer noch mindestens ein Zeichen kommentiert werden, da WordPress sonst denkt, man hätte nichts zu sagen.

Wie auch immer ihr euch entscheidet, ich will das in Zukunft massiv genutzt sehen!

GIF away!

Jon Brion
Foto (cc) Jennifer Brandel

6 months ago Phil kommentieren

Ingo Zamperonis Bart

6 months ago Phil kommentieren

Allerschönste Hipsterei von RY X aus LA, über die ich gerade bei SoundCloud gestolpert bin. Wahrscheinlich zieht das auch so schon ordentlich seine Kreise. Sollte es zumindest.

Die insgesamt sehr wunderbar klingende Berlin EP (hier bei Spotify) ist gerade erst raus, den Song gibt es aber schon länger auf YouTube. Was allerdings egotechnisch bei dem Herren im Kopf abgeht, kann ich dann doch nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht hilft euch für ein eigenes Urteil ja aber das offizielle Video.

Mal sehen, was da noch kommt und auf längere Sicht tatsächlich dann auch hängenbleibt. Ein bisschen ist das jetzt ja schon auch Skinny Love Teil 2. Mir aber gerade total egal, mich lullt es genau jetzt herrlichst ein.

7 months ago Phil kommentieren

Meine Damen und Herren, hier spricht Ihr Kapitän mit einer wichtigen Durchsage: GOGOL BORDELLO!

Etwas, das ich seit echt schon Wochen im Kopf habe: Diese Aufnahme aus dem Jahr 1990, in der der entsprechend junge Daniel Johnston zusammen mit den für ihn relativ egalen Veteranen von Yo La Tengo seinen Song Speeding Motorcycle per Telefon und WFMU-Radiowellen interpretiert. Ganz großes Radio und die wirklich beste Version des Songs:


Direkt Speeding Motorcycle

Die volle Geschichte zur Sendung vom 4. Februar 1990 steht hier im legendären WFMU Blog. Oh und ja, es ist kein Zufall, dass das aktuelle Delphine Hauen Mixtape so heißt, wie es heißt. :)

7 months ago Phil 2 Kommentare

Ein kleiner Zufallsfund auf Vimeo. Auch wenn Dancehall bei mir jetzt nicht so sehr ins Schwarze trifft, der Song hier macht durchaus Spaß. Teilen will ich ihn vor allem aber wegen dem schönen Video.

Die ungarische Irie Maffia mit “Baddest”:

Irie Maffia - Baddest

8 months ago Phil 2 Kommentare

Hau Are You Mixtape

Ein Mixtape, ein Mixtape! Das insgesamt fünfte Delphine Hauen Mixtape. Der Anlass: Der sechste Geburtstag dieses Blogs. Ja, sechs Jahre läuft das hier jetzt echt schon. Irre. Ich find’s jedes Jahr auf’s Neue wahnsinnig, was in dieser Zeit alles passiert ist und was in den vergangenen 12 Monaten auch noch oben drauf gekommen ist.

Hier zur Feier 30 Songs, die ich über die vergangenen Wochen in alter Delphine Hauen Mixtape-Tradition von den Websites diverser Label und Bands zusammengesucht habe. Diesmal kommt das alles zum ersten Mal per SoundCloud, da die freie MP3 Auswahl von offizieller Seite aus leider immer magerer wird. Aber SoundCloud ist ja auch super und bringt vor allem auch gleich nen Player mit.

Habt Spaß!

8 months ago Phil kommentieren

Ne Tracklist gibt’s bei YouTube. Ansonsten: Ready Or Not liegt bei 00:06:20, Fu-Gee-La bei 00:20:06 und Killing Me Softly bei 00:29:20.


Direktfugees -The Score

9 months ago Phil 5 Kommentare

Keine Ahnung, wie alt ich damals war, aber als die Adam West Version von Batman während meiner Kindheit im Fernsehen lief, gab es wöchentlich kein Halten für mich. Ich erinnere mich zum Beispiel noch leicht verschwommen daran, dass ich mal fürchterlich mit meinem Vater aneinander geraten bin, weil ich fest davon überzeugt war, die aktuelle Folge verpasst zu haben. Wie sich dann jedoch herausstellte, lief diese ausnahmsweise eine Stunde später. Wahrscheinlich wegen Sport oder Wahlen oder so.

Ich hatte damals natürlich überhaupt noch keinen Sinn für all den Trash und all die Anspielungen der Serie. Für mich war sie damals einfach verdammt cool. Es ging halt um Helden und Bösewichte und geheime Identitäten. Alles toll bunt und alles mit auch schon für mich spürbarem Humor serviert.

Heute liebe ich die Serie für all die oben beschriebenen Dinge. Die Campyness, die Sorglosigkeit und die ganzen Absurditäten. Die Coolness, die ich damals als Kind spürte, ist mittlerweile völlig verflogen. Aber ein ganz kleines bisschen kam das alte Gefühl gerade beim Hörem des eben erst entdeckten Soundtracks zurück. Vor allem bei Track 1 und 7.

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