…für an eine insgesamt doch überraschend wenig panikende Schwester, die eigentlich vor spätestens drei Tagen ihren Flug von Frankfurt nach Sierra Leone, der in so ziemlich genau 5 Stunden geht, hätte bestätigen sollen.
…für an die gelassenen nicht englischsprachigen Telefonisten der fluggesellschaftlichen Hotline mit Frankfurter Vorwahl.
…für an den zuversichtlichen Herren mit Computer, der einem mit einer überwältigenden Entspannung durch eine akustische Mauer von Störgeräusche einer beinahe noch überwältigender Vielfalt hindurch erklärt, er könne die Buchung hier im System jetzt gerade gar nicht sehen. Aber keine Panik, das läge wahrscheinlich einfach nur daran, dass die unbestätigte Buchung bestätigt sei.
…für an meine Schwester, die jetzt gerade im Flieger nach Frankfurt sitzt und eigentlich immer noch nicht weiß, ob das nachher was wird, mit den vier Wochen Afrika.
Nachtrag: Heißt es eigentlich “Kudos für” oder “Kudos an”? Hach, immer diese Anglizismen.
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Kudos sind doch so afrikanische Antilopen …
ich sach immer “kudos für” ,aber obs so stimmt weiss ich nicht.
mit empirischen daten kann ich nicht dienen. leo sagt “an”.
Ich sage “Kudos für”, weil man in “Project Gotham Racing” Kudos für bestimmte Fahrmanöver bekommen hat. Meine Bildung beziehe ich aus Videospielen.
sophie, Leo übersetzt doch aber mit “Lob” und benutzt da dann natürlich sinnigerweise “an”. Für eine böse Verdeutschung von “kudos” habe ich nichts gefunden. Allerdings mag Google lieber “an”, im deutschen Direktvergleich.