die haben eine Erkältung und es gibt Leute, die wollen dass Du weißt, dass sie eine haben.
die haben eine Erkältung und es gibt Leute, die wollen dass Du weißt, dass sie eine haben.

Ich will gar nicht viel drüber sagen. Die eigene Inhaltsangabe ist großartig genug: 


Garfield minus Garfield geistert schon etwas länger durch’s Netzt. Garfieldcartoons mit wegretuschiertem Garfield. Und das funktioniert tatsächlich wunderbar. Denn das ganze wird dank tierischer Abwesenheit zu einer äußerst skurrilen und herrlich melancholischen Jon Arbuckle Show.
Neu neu neu: Die Sache kommt jetzt im abonnierbaren Tumblr und somit schön angenehm von alleine zu uns.
Kurz hatte ich überlegt, ob ich hier die Oscarnacht live blogge. Aber da ich nicht sicher bin, ob ich das konditionell überhaupt durchhalte, lass ich’s doch lieber sein. Die letzten Male habe ich auch immer vorzeitig abgebrochen. Ganz ohne kann ich aber doch nicht und deshalb werde ich nachher einfach so lange am Bildschirm hängen, wie Kaffee und Bier halten und entsprechende Gemütszustände sowie Randkommentare per Twitterzweitaccount in die weite Welt zwitschern.
Wer also tatsächlich an selbigen interessiert ist, der sei herzlich eingeladen, mir unter www.twitter.com/Philippp zu folgen oder den entsprechenden Feed zu abonnieren.
Ansonsten empfehle ich übrigens noch Annes sehr bald losgehendes Liveblogging. Inklusive Special Guest.
Im Songbird Illustration Compendium findet man einen riesigen Haufen wunderbare Songbirdmaskottchenillustrationen. Und die Erklärung für diese Überschrift.
Ich habe gestern Laura Marling für mich entdeckt. Logisch. Süße, britische Songwriterinnen sind quasi eine Schwäche von mir.
Verwundert war ich dann vorhin aber doch ein wenig, als ich bei Wikipedia lesen durfte, dass die Dame Jahrgang 1990 ist. Ohgottogott. Das ist nach dem Mauerfall. Mir dämmerte zwar schon länger, dass es Leute geben muss, die so jung sind. Aber dass die auch schon genug Zeit hatten, Gitarre zu lernen, das hat mich vorhin doch ein wenig kalt erwischt.
Ist aber auch alles egal. Schließlich geht’s um Musik. Und das morgen erscheinende Album Alas I Cannot Swim lässt sich in der Tat sehr angenehm hören. Schön unaufgeregt und beinahe unverpopt. Hier Track 8. My Maniac And I:
Ursprünglich wollte ich übrigens erst dieses Video posten. Weil nett animiert und Singleauskopplung und so. Aber irgendwie fühle ich mich beim obigen doch wohler. (Und außerdem hat Peter gesagt, ich soll’s nehmen)
Ein Screenshot von meinem Searchmeter Plugin:

Da vermisst hier also wirklich jemand von Euch die Relevanz? Banausen! Aber da kann ich ja zum Glück mit vollen zwei Suchergebnissen gegenhalten. Doppelrelevanz! In your face!
Achso. Um Euch einfach mal Eure sonstigen Interessen vorzuführen, hier mal ein größerer Ausschnitt: 
Otto Waalkes mit einer Zeichnung über den heute eher zerknautschten Zustand Twitters. Und die ist immer hin schon von 1980. Aus seinem ersten Buch. Der alte Fuchs.
Immer wieder abonniere ich Blogs aus Pflichtgefühl. Ganz einfach, weil sie einen gewissen Namen haben und hier und dort als Referenz auftauchen und ich Sachen auch gerne im Auge behalte. Am Ende komme ich dann aber eben doch nie dazu, sie zu lesen, weil sie im eh schon vollen Reader untergehen und nicht ausreichendes Interesse wecken. Und dann, dann ärgere ich mich doch nur immer wieder über die vielen ungelesenen Beiträge.
Ich nenne dieses Phänomen “Blähblogs”.
Anne hat mir gestern einen Gogol geschenkt. Den will ich hier jetzt ebenso dankbar wie begeistert teilen. Immerhin liegt das letzte Mal ja auch schon wieder ne Weile zurück. Und Gogol Bordello kann man ja grundsätzlich nie genug im Haus haben. Hinzu kommt, dass Frontman Hütz sicher ein wenig Trost gebrauchen kann, nach dem einen Ausrutscher da.
Gogol Bordello live bei Letterman, an diesem ansonsten eher verrotzten (subjektiv, erkälteter Eindruck) Montagmorgen. Passt perfekt. 
Zwischen all den vielen Bieren ruhig auch mal ein Wässerchen trinken. Vor allem, wenn man so früh anfängt. Dann gib’s morgen auch keine Kopfschmerzen.
(via)

Manche Anwesenden mögen sich erinnern, ich schulde hier einigen Leuten noch ein Bier. Und weil das ganze Prokastinieren mittlerweile in Arbeit ausartet, mein Versprechen zusammen mit meinem Macbook-Kauf heute auf den Tag drei Monate zurück liegt und überhaupt und sowieso, weil heute der 17.2. ist, gebe ich Euch jetzt endlich allen einen aus. Also den damals mehr oder weniger Anwesenden. Macht’s Euch gemütlich, Prost!
Außerdem kommt dann auch bei der re:publica keiner auf dumme Gedanken.
Schauen Sie dieses fantastische Video hier. Riesig.





Nachtrag: Über diesen Trackback von fortschritt.tv gerade auch noch die Vimeo Version gefunden. Wer HD will, muss dann aber hier klicken. Lohnt sich. Riesig.
Postalicious hat mir über nacht meinen letzten Linkpost zerschossen. Es hat aus dem fein, säuberlich aufbereiteten Ding eine rohe, unsortierte Liste gemacht. Und das nur, weil ich gestern ein Häkchen falsch gesetzt habe. Hach. Die Bastelei an den Dingern macht ja so schon nur bedingt Spaß, jetzt auch noch doppelt. Perkele!
Update: Alles erledigt, ging doch relativ schnell. Hat wahrscheinlich nicht mal jemand bemerkt.
Jetzt fühl Dich aber nicht zu sehr geehrt, pasQualle. Ich habe eigentlich nur ein bisschen rumgemalt und dann war da plötzlich diese Qualle… ;)

Liebe Macveteranen,

kennt jemand unter Euch diesen Screen? Wie ist der einzuordnen? Was soll ich davon halten, dass mir dieser mehrsprachige Kollege bei einer Leopardnutzung von drei Monaten bereits vierfünfmal untergekommen ist? Und zwar jedes Mal ohne erkenntlichen Grund, ohne Erklärung, einfach so und vor allem ganz plötzlich aus dem Nichts.
Bei Windows hatte man wenigstens noch das Gefühl, tatsächlich an irgendwas Schuld zu sein, wenn mal was nicht lief.
Ich weiß ganz einfach nicht, welche Lehre ich aus dieser äußerst neutral gehaltenen Botschaft ziehen soll.
Ob mir bitte jemand das neue Cover der Ipcress DVD als riesiges Poster zum Geburtstag schenken kann?

Danke.
