Ich wünschte, mein Schulfranzösisch wäre besser. Dann hätte ich wahrscheinlich mehr Freude an den Zeichnungen von Véronique D., alias Miss Gally. Entsprechend sieht das ganze hier aber leider eher so aus, statt so. Selber Schuld, Philipp.
Ich wünschte, mein Schulfranzösisch wäre besser. Dann hätte ich wahrscheinlich mehr Freude an den Zeichnungen von Véronique D., alias Miss Gally. Entsprechend sieht das ganze hier aber leider eher so aus, statt so. Selber Schuld, Philipp.
Dieses und viele andere Fotos von Dominic Monaghan (Charlie in Lost & Merry in LOTR) aus seiner Fotoserie “Happy accidents”. Hier.
Ich konnte die Tage ein paar Kostbarkeiten aus der Vergangenheit meiner Mutter abgreifen. Das heißt, ich bin jetzt neuer Besitzer von zwei Kameraklassikern und einem kleinen Haufen alter Fotografien aus einer Zeit, in der man über solche Schreibweisen noch gelacht hätte (geschätzte 60er und 70er). Ich konnte die Sachen so gerade noch vor einem unverdienten Ende im Container retten. Jetzt werde ich ihnen zu neuer Ehre verhelfen.
Die Kameras sind bereits mit den letzten hier rumfliegenden Kleinbildfilmen bestückt, die dürfen dann in der nächsten Zeit wieder zum Dienst antreten. Die Fotografien werde ich hier einfach mal nach und nach posten. Manchmal mit kurzer Erklärung, meist aber aus Mangel an Einordbarkeit ohne. Aber auch, weil’s ohne eigentlich viel schöner ist.
Hier die ersten Vergessenheiten:



Für Kabel gibt es nur zwei Seinszustände. Zu viel oder zu wenig. Dabei ist es grundsätzlich egal, welchem der beiden man gerade gegenübersteht. Beide sind völlig unbuddhistisch zum Kotzen.
Wenn Du von alter Freunde Linklisten rutschst, dann weißt Du, das ist erstens ziemlich scheißegal, aber zweitens auch ziemlich wahrscheinlich vorbei. Da hat jemand mit Dir abgeschlossen. Soll vorkommen. Das Leben geht weiter und so.
Andersrum, aber ähnlich, ist es, wenn Du Dein Telefonbuch neu einpflegen musst und plötzlich feststellst, welche der alten Nummern unbemerkt weggelassen wurden. Dann weißt Du, da hast Du mit jemandem abgeschlossen. Und das fühlt sich, ich kann’s bezeugen, gut an.
Wer mal testen will, wie kompatibel sein Musikgeschmack mit dem meinigen ist, der darf dies ab jetzt gerne über den hauseigenen Delphinehauen Radiosender tun. Eine kleine Spielerei, die ich mir hier abgeguckt habe.
Und wäre ich von der Antenne Sendergruppe, dann klänge mein Slogan irgendwie so:
Null Funktion, voller Geschmack
Kann mir mal jemand sagen, ob die Seite iPhone/iPodtouch tauglich ist?
Achso, fast vergessen.
Ich habe in der Seitenleiste einen Feedlink für alle Kommentare eingefügt. Mir war ja nicht bewusst, dass es tatsächlich Leute gibt, die an ausnahmslos allen Kommentaren eines Blogs interessiert sind. Aber es gibt sie. Und ich freu mich.
Hier also auf mehrfachen Wunsch: Der Alle Kommentare Feed.
Sincerly, Professor Booty Funky Boss
Nicht wundern, hier sieht gerade einiges eher merkwürdig aus. Ich update gerade WordPress und muss mal sehen, was die neue Version so alles zerschossen hat.
Ist ja nicht so, dass ich hier im Koma liege und nix machen kann. Jetzt habe ich mich halt endlich mal wieder um die inneren Werte des Delphins gekümmert. Ich habe WordPress endlich auf ein aktuelle Version gehoben und vorher auch mal wieder lange vernachlässigte Backups gemacht. Und ich sag Euch, grundsätzlich ist das mit den richtigen Plugins echt lachhaft einfach.
“Grundsätzlich”, weil ich ein wenig mit dem Plugin kämpfen musste, das mir hier so schön die Überschriften in Bildtexte verwandelt. Das wird nämlich nicht mehr geupdatet und scheint mit den neuen Dingens in WP 2.3.3 nicht mehr klarzukommen.
So wie es aussieht, konnte ich das ganze aber wieder geradebiegen. Dieser Foreneintrag hat mit dabei sehr geholfen. Langfristig werde ich dennoch sehen, dass ich auf das TTF Titles Plugin umrüste. Das ist eine Weiterentwicklung meines alten Plugins, welche aber jetzt gerade eben auf die Schnelle noch nicht laufen wollte. Muss ich bei Gelegenheit noch mal richtig ran.
Ansonsten zurück zum sauberen WordPress Update. Dafür kann ich Euch nur wärmstens die folgenden drei Plugins empfehlen:
WordPress Database Backup macht es ganz einfach, über das WordPress Backend ein Backup der Datenbank mit allen gewünschten Inhalten zu machen. Einfach ein Häckchen setzten, ob man das ganze auf den Server, auf die Festplatte oder per Mail haben will. Fertig.
WP-phpMyAdmin hilft bei allen anderen Datenbankspielereien. Auch hier läuft alles über WordPress. Letztlich installiert man das Plugin nur und kann sich dann ohne weiter Einstellungen direkt über das wertgeschätzte Backend in phpMyAdmin einloggen. Wenn man denn Bedarf hat.
InstandUpgrade ist das beste von allen Plugins. Damit lässt sich ohne großes Gefriemel einfach über die Adminoptionen die neueste WordPressversion installieren. Man muss lediglich seine FTP Zugangsdaten zur Hand haben und nach drei weiteren Klicks läuft WordPress mit der gewünschten Version.
Wenn Ihr sonst noch irgendwelche Merkwürdigkeiten findet, sagt bitte mal bescheid.
So. Offiziell. Hier herrscht vorerst konditionsbedingte Pause. Ich schleppe seit längerem eine nicht wirklich auskurierte Erkältung durch die Gegend und am Wochenende sogar noch bis nach Hessen. Richtig weiter geht’s dann mondayish.
Eine meiner Lieblingsfilmszenen, Rotoskopie und Clint Mansells Soundtrack von Requiem For A Dream. Das ist mir ein Post wert. Schade nur wegen dem blöden Outro. 
Ich habe gestern endlich den Deutschlandfunk Marktplatz vom letzten Donnerstag zum Thema “Urheberrecht in der digitalen Welt” online nachgehört. René hatte ihn hier auch schon empfohlen. Allerdings war mein Vater (!) diesmal schneller. Der hat die Sendung letzte Woche live gehört und sie mir kurz darauf mit einem Bündel falschgeschriebener Fachbegriffe per Mail ans Herz gelegt.
Gefreut habe ich mich darüber, dass die Sendung einen grundsätzlich guten Rahmen hatte. Nicht nur die Gesprächsteilnehmer hatten ausreichend Ahnung vom Thema, auch die planende Redaktion war erfreulich gut vorbereitet. Allerdings hörte es damit auch schon wieder auf, denn inhaltlich war die Sendung nur wenig aufregend. Alle Ansätze, um die Ecke zu denken, wurden durch die zwar ruhig und freundlich vorgetragenen, aber inhaltlich gewohnt eindimensionalen Floskeln und Sutdienzitate Stefan Michalkes (stellvertretender Geschäftsführer des Bundesverbandes der Musikindustrie) ausgebremst bzw. professionell ignoriert. Es mag subjektiv sein, aber mir offenbarte sich von seiner Seite nur wenig bis gar keine Bereitschaft zur konstruktiven Auseinandersetzung mit fähigen und ebenfalls informierten Gesprächspartnern (Sven Hansen von der c’t und Rechtsanwalt Christian Solmecke). Jedes einzelne Wort aus Michalkes Mund war nichts anderes als PR. Klar. Das ist ja auch sein Job. Denn letztlich macht die ganze Musikindustrie seit vielen Jahren nichts anderes mehr außer nur noch PR.
Und genau aus dieser Überlegung kommt jetzt meine folgende, grundsätzliche Frage, wegen der ich hier eigentlich nur so weit ausgehole:
Ist es eigentlich möglich, produktiv über die Zukunft der Musikindustrie zu diskutieren, wenn selbige anwesend ist?
Meine kleine Einstimmung auf den vierten Staffelstart von ReGenesis, der kanadischen Serie mit Viren, Genen und David Sandström, dem Leiter der North American Biotechnology Advisory Commission, kommt in Form der aktuell fast schönsten Opening Credits daher: 
