Martin Freeman (The Office, Anhalter) in drei wundergroßartigen Kurzfilmen, die ich schon länger mit mir rumtrage und von denen ich dachte, dass ich hier mindestens einen schon gepostet hätte. Aber ist ja auch egal. 
Ein wunderbares Artwork von Blake Loosli aus Utah das, wenn ich das richtig verstehe, eigentlich gar nicht auf der Leinwand sondern auf dem Bildschirm entstanden ist.
Große Version nach dem Klick, via Blake Loosli und Tumblr
Ich gucke zu selten in meine Musik Feeds. So habe ich jetzt gerade erst bei Norman gesehen, dass Stereogum hier neulich ein kleines, feines Tribute Album für Björks Post rausgehauen hat. Es ist jetzt meiner Meinung nach kein riesiger Aufreger, aber ein paar nette Tracks sind schon drauf. Sehr gefallen hat mir zum Beispiel Bells It’s Oh So Quiet. Oar, und das Album Cover von ISO50 Scott Hansen! Großartig!
Ein großartiges Shirt Design von fatheed, das leider noch nicht zum Druck freigegeben wurde. Wer will, darf aber hier bei Design by Hümans gerne dafür stimmen (oben links). Doch Vorsicht. Ich hätte den Laden neulich beinahe leer gekauft.
Was macht man, wenn man eine Woche lang nur für ein kleines Zielpublikum gepostet hat? Genau. Man macht die Nische noch kleiner. Ein Video für alle Portisheadgenießer (und -geher). Vorband Kling Klang aus Tampere Liverpool mit Heavydale.
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Guten Morgen!
Hier ein herrlich flapsiges Interview der SZ mit Stefan Raab, das gerade wegen des SZ Bashings aktuell doppelt Spaß macht.
SZ: Was finden Sie lustig?
Raab: Ach, das ist doch die schlimmste Frage.
SZ: Kürzlich haben Sie sich kaputt gelacht, als ein Comedian in Ihrer Sendung gesagt hat: “Deine Mutter klaut bei Kik!” Ist das ihr Sinn für Humor?
Raab: Ja, wenn Sie das jetzt so schreiben, hört sich das scheiße an. Ein Witz lebt vom Timing. Waren Sie mal bei Kik? Das kennt Ihr SZ-Typen gar nicht, ne? Gehen Sie mal hin. Sie werden mich anrufen und sagen: Das war der lustigste Witz, den ich je gehört habe.
Vielen Dank an Anna für den Link.
Wie unnachvollziehbar kann es denn eigentlich sein, wenn man sich die Mühe macht, den Dingen die man bisher nur aus dem Netz kannte, endlich eigene Gesichter und Formen zu verleihen?
Es ist manchmal schon sehr merkwürdig, wenn einem plötzlich bewusst wird, wie sich manche Freunde um einen herum verändern und bewegen. Menschen, mit denen man seit unerinnerbaren Zeiten dicke war und mit denen man unzählige Nächte lang diskutiert und geschmiedet hat. Wenn man dann so auf seinem eigenen kleinen Fleckchen Leben steht und beinahe unbeteiligt von Außen zusieht, wie sie sich wegbewegen, entfremden und sich eigentlich nur noch so anfühlen, als seien sie die netten Leute von nebenan, denen man immer eher zufällig begegnet und an deren Leben man ansonsten nur durch das Austauschen von Floskeln und Bohrmaschinen teilnimmt.
Und irgendwie zieht man dann zufällig selber weiter, bewegt sich, beäugt die neue Nachbarschaft und stellt fest, wie gut sich diese anfühlt und merkt, dass hier gerade aus den neuen Leuten von nebenan neue Freunde werden.
Ganz schnell und dreckig (und vor allem unbearbeitet): Der Höhepunkt des Web Side Story Musicals der re:publica 08. 
So. Ich mache mich jetzt auf den Weg zum Zug Richtung Berlin in dem Herm schon auf mich wartet. 
