Hier herrscht gerade umzugsbedingte Stille, ein klitzekleines bisschen Geduld bitte. Schaut doch mal bei den guten Leute in meiner Blogroll vorbei oder nutzt die Zeit und informiert Euch endlich mal über Eulen. Man weiß ja nie.
(via)
Hier herrscht gerade umzugsbedingte Stille, ein klitzekleines bisschen Geduld bitte. Schaut doch mal bei den guten Leute in meiner Blogroll vorbei oder nutzt die Zeit und informiert Euch endlich mal über Eulen. Man weiß ja nie.
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Jeden Monat wird mir die Prinz postalisch zugestellt und jeden Monat ärgere ich mich wieder schwarz darüber. Denn eigentlich wollte ich das Heft aufgrund seiner Werbefurchtbarkeit schon vor drei Jahren wieder loswerden, hatte aber noch Pflichtabozeit durchzuhalten und darüber dann jegliche Abmeldung verschlafen. Nicht genug. Dieses Jahr habe ich die entsprechende Frist natürlich auch wieder vergessen. Und ganz genau darum wandert das Ding seit mittlerweile 27 Monaten regelmäßig auf dem schnellstmöglichen Weg und von bitteren Flüchen begleitet ins Altpapier. Eine monatliche Erinnerung an die eigene Bräsigkeit macht eben nur bedingt Freude.
Nun überlege ich, das mit meinen Eplus Rechnungen ganz ähnlich zu tun. Den Vertrag wollte ich ja auch schon vor zwei verpennten Verlängerungen kündigen.
Meine Güte. Ich bin heute seit langerlanger Zeit mal wieder so richtig bei YouTube versackt. Ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber ich glaube, ich kann zu Recht behaupten, ich habe heute so ziemlich jeden originalen Andy Kaufman Clip gesehen, den YouTube auf Lager hat. Naja. Vielleicht 30 davon. Aber die waren dann wirklich lang. Also ein paar zumindest.
Ach mensch, es wird mal wieder dringend Zeit für den Mann vom Mond. Aber viel dringender wird’s gerade Zeit für’s Bett. Doch damit ich mich da jetzt nicht alleine in den Schlaf singen muss, hier auch ein bisschen Ohrwurm für Euch. Ha! 

Seit knapp sieben Tagen ist meine Schwester für drei Wochen mit einer Projektgruppe in Afrika unterwegs, um dort vor Ort Interviews mit Leuten zu einem Thema zu führen, das ich jetzt schon zum dritten Mal vergessen habe.
In diesem Rahmen kam der Vorstand des hinter dem Projekt stehenden Vereins auf die Idee, ein Blog mit Erlebnissen und Bildern (Bilder seien technisch nicht machbar gewesen) der Reisenden aufsetzen zu lassen. Für die Daheimgebliebenen. Aber natürlich geht es nicht nur darum, für die sich sorgende Eltern zu berichten, natürlich steckt da auch der naheliegende Gedanke hinter, mehr Einblick in die Vereinsarbeit und Futter für die Lokalpresse zu schaffen. Ein Gedanke, der insgesamt durchaus legitim ist, wie ich finde. Wo Dinge erlebt werden, soll davon berichtet werden. Sehr gerne sogar abonnierbar in Blogform.
Um diesen Plan zu verwirklichen, wurde vor der Reise eigens ein Workshop für die Reisenden veranstaltet, zu dem man nicht nur einen Fachman anreisen ließ, sondern auch meine Schwester ist dafür, trotz ihrer bereits vorhandenen Netzaffinität, extra ein Wochenende von Österreich nach Norddeutschland gereist. Der Fachmann hat den insgesamt relativ jungen Reisenden (bis auf meine Schwester und ein Lehrerehepaar alles Schüler ihrer alten Schule) zwei Tage lang erklärt, wie das alles so funktioniert, mit dem Web 2.0, den Blogs und noch spezieller dem Bloggen. Laut Aussage meiner Schwester sogar sehr gut.
Seit knapp sieben Tagen ist meine Schwester für drei Wochen mit einer Projektgruppe in Afrika unterwegs, um dort vor Ort Interviews mit Leuten zu einem Thema zu führen, das ich jetzt schon zum dritten Mal vergessen habe. Das in einem Workshop für diese Reise angelegte Weblog beinhaltet noch immer nicht mehr und nicht weniger als vier, einen Monat alte PR Texte.

(Kleiner Nachtrag aus meiner, ähm, Jugend.)
Oh mann. Heute vor einem Jahr ist der Delphin offiziell online gegangen. Kaum zu glauben. Einerseits fühlt es sich an, als würde ich das hier schon ewig machen, andererseits, wenn ich mich so durch’s Archiv klicke, erinnere ich mich an die Entstehung jedes einzelnen Beitrags, als hätte ich ihn erst letzte Nacht geschrieben.
Inoffizieller Startschuss war letztes Jahr knappe 60 Minuten nachdem ich meine Blogroll online hatte. Eigentlich war ich noch gar nicht auf mehr eingerichter, aber Björn war schneller, hat mich wahrscheinlich aus seinen Referrern gezogen, 1 und 1 zusammengezählt und mich dann ohne langes Zögern beim damals noch stark florierenden Pownce (Wahnsinn, Pownce ist noch nicht mal ein Jahr tot. Hach.) geoutet. Ein angenehmer Wurf ins kalte Wasser.
Zuvor hatte ich einen geheimen Vorlauf von etwa zwei Monaten. Von der ersten WordPressinstallation bis zum fertigen Design habe ich ewig an verschiedenen Stilen rumprobiert und immer und immer wieder alles deprimiert hingeschmissen. Bis dann plötzlich aus dem Nichts das passende Theme da war und ich genau so plötzlich wusste, in welche Richtung es gehen sollte. Und bisher bin ich noch immer ungewohnt Zufrieden damit.
Delphine Hauen war von Anfang an als kleine Insel gedacht. Ein Ort, an dem ich unabhängig von anderen Projekten meinen eigenen Senf ohne zu große Rücksicht loswerden kann. Und bisher hat das auch ganz hervorragend geklappt. Das berühmte Schneidewerkzeug im Kopf blieb bisher weitgehend fern. Zwar wäge ich ständig ab, welche Teile meines kleinen Lebens ihren Weg auf diese Seiten machen, aber so ist das halt. Es geht um’s eigene Wohlfühlen, nicht um’s Bloßstellen. In letzter Zeit ist’s hier zwar ein kleines bisschen ruhiger geworden, das hat aber einfach mit Nebenprojekten zu tun, die gerne mal sowohl Ruhe und Zeit als auch die hier sonst gerne geposteten Fundstücke vereinnahmen. Das pendelt sich aber alles wieder ein, da bin ich mir sicher.
Das Schönste aber: In der Zeit des Delphins habe ich einige gute Leute kennengelernt, besser kennengelernt oder sogar als neue, wunderbare Freunde gewonnen. Leute, die ich so nicht mehr missen möchte. Genauso aber auch niemanden von den Leuten, die hier immer wieder mal reinschauen und sich zu Worte melden. Ihr seid großartig! Ihr macht selbst den peinlichsten Beitrag zum Fest!
Was ich also schon längst wieder mal hätte sagen sollen: Danke Euch allen. Ihr seid der Hammer!
Yay! Heute ist Geburtstag und deshalb starten wir zur Feier des Tages einfach mal mit ein bisschen Musik, guter Laune und Kopfnicken. Mehr zum einjährigen gibt’s dann nachher. So nach dem ersten Kaffee. Oder dem zweiten.
Ich will nicht immer crossposten, aber darauf möchte ich nun schon hinweisen. Ich habe nebenan bei nom nom nom ein Video aus der Londoner Leake Street online gestellt, das ich letzte Woche gemacht habe. Ein zwanzigminütiger Rundgang durch allerschönste Street Art.
Twitter is down. Again. Finden Sie hier Ersatz. Sie wissen bescheid, jeder nur 140 Zeichen.
Zurück und nahezu ausgeschlafen von drei sehr großartigen, sehr merkwürdigen Tagen London. Ein wenig muss noch sortiert werden, hier rasen noch immer all die Begegnungen, Geschenke, Gedanken und Ideen im Linksverkehr durch den Kopf.
Euch habe ich ein paar süße Bonbons aus der Leake Street mitgebracht. Die wollen zwar ebenfalls noch mal sortiert werden, kommen dann aber demnächst sowohl hier, als auch nebenan zum verdienten Einsatz. Oben schon mal ein klitzeklitzekleiner Vorgeschmack.
Sie haben sich entschlossen zu Hause zu bleiben, sitzen bequem in ihrem Sessel und Sie erleben durch das technische Wunder Stereo, das sensationelle Gefühl wirklich dabei zu sein. Wenn Sie in Ihrem Heim Stereo hören, so klingt es als erlebten sie die Musik im Konzertsaal … das gilt natürlich auch für die leichte Musik.
Ich: Ich will nachher noch Filme kaufen, kommste mit?
Er: Ja cool. Bestimmte?
Ich: Auf jeden Fall ein paar 120er und vielleicht noch ne Hand voll 35mm.
Er: …