Und plötzlich ist sie da. Meine letzte Nacht in Hannover. Lange habe ich darauf hingearbeitet und im Grunde war ja auch immer klar, dass das hier trotz ständiger Rückkehr nie das Ende sein wird. Diesmal fühlt sich das Gehen größer an. Fester. Endgültiger. Und vor allem: Sicherer. Doch so gut und vielleicht sogar richtig das alles auch sein mag, ich lasse Dinge zurück. So viele Orte, an die große und kleine Erlebnisse gebunden sind und so viele Menschen, denen meine Zuneigung gehört.
Ich glaube, ich werde hier einfach noch ein bisschen auf meinem Sofa zwischen all den Kartons und Regalbretthaufen sitzen, meinen dritten Mango Lassi trinken und ein bisschen schweifen. Versuchen, überall noch mal kurz vorbeizuschauen.







