die vorstellung ist schön, sich im wald ein zelt aufzuschlagen und abends die regentropfen zuerst auf die blätter, dann auf die eigene behausung prasseln zu hören. andererseits friere ich schon beim gedanken daran, drei tage ohne heizung zu verbringen.
zieh dich ja warm an, kind! :)
Im Zelt habe ich ausnahmsweise nicht geschlafen, aber in einem kleinen, allein im Wald stehenden Haus. Sprich: Feuerstelle als Heizung. Geregnet hat es tatsächlich sehr zuverlässig. War dennoch oder gerade deswegen extrem gemütlich. Genau das richtige nach völlig unerwartetem und geballtem Stress kurz davor. (Dazu aber erst die Tage mehr.)
die vorstellung ist schön, sich im wald ein zelt aufzuschlagen und abends die regentropfen zuerst auf die blätter, dann auf die eigene behausung prasseln zu hören. andererseits friere ich schon beim gedanken daran, drei tage ohne heizung zu verbringen.
zieh dich ja warm an, kind! :)
Im Zelt habe ich ausnahmsweise nicht geschlafen, aber in einem kleinen, allein im Wald stehenden Haus. Sprich: Feuerstelle als Heizung. Geregnet hat es tatsächlich sehr zuverlässig. War dennoch oder gerade deswegen extrem gemütlich. Genau das richtige nach völlig unerwartetem und geballtem Stress kurz davor. (Dazu aber erst die Tage mehr.)
[...] Guckt mal, wie schön! Gemacht hat’s James Adamson aus San Francisco. Und gefunden hab ich’s hier. [...]
[...] Lights and Water gesehen bei Philipp [...]