Ein Face über das ich mich ganz besonders freue. Ganz einfach, weil es direkt aus London von der wunderbaren Lizz Lunney kommt. Dieser kleine Kerl hier umarmt gemeinsam mit seinen Freunden das gesamte DLR Netz.
Thaaaaaank you!
Ein Face über das ich mich ganz besonders freue. Ganz einfach, weil es direkt aus London von der wunderbaren Lizz Lunney kommt. Dieser kleine Kerl hier umarmt gemeinsam mit seinen Freunden das gesamte DLR Netz.
Thaaaaaank you!
Es wird Zeit, dass ich hier auch mal wieder selbstgefundene Gesichter loswerde. Diese Gruppe Tulpenkartons wartet zum Beispiel schon einen Monat darauf, das Licht der Blogwelt erblicken zu dürfen. Getroffen habe ich die Jungs in der Hamburger Sternschanze, wo sie in erschreckend großen Mengen aus dem Kellerfenster eines viel zu kleinen Blumenladens kamen, während ich mir gegenüber alohabrausetrinkend an einem viel zu hippen und (erst recht in der Schanze) viel zu sinnlosen Multitouch-Bartisch die Zeit vertrieb. Was sie da unten gemacht haben? Ich kann nur spekulieren.
Verrücktes Völkchen, diese Schnittblumen.
Herrschaften , ihr seid großartig! Hier stapeln sich plötzlich Faces aus allen Richtungen und ich freue mich wie ein Kind, euch tatsächlich alle angesteckt zu haben.
Von Konstatin kommen aus London diese sympathisch leuchtenden Augen mit Boxernase:

Dieser etwas perplex dreinschauenden Herr wurde mir von Knick.Knack-Nicolai aus Mainz zugesandt:

Gesicht Nummer 16 wurde bereits kurz nach der re:publica von Anne in einem Backwerk von Julie entdeckt. Ich glaube, wenn ich ich ein Schokomuffin wär, ich würde auch immer so gucken:

Und auf Zingst hat Ghost Dog am Wochenende diesen so traurig über die Ostsee blickenden Burschen getroffen. Ein Fernwehglas:

Über die letzten Wochen hinweg haben sich hier einige Faces angesammelt, die ich nicht immer sofort gepostet habe, weil ich dachte, die Sache etwas ruhiger angehen zu müssen, damit das hier nicht zu “diesem Blog mit den Gesichtern” wird. Allerdings fürchte ich ja fast, dass es für diese Sorge etwas zu spät ist. Nach alleine schon zwölf Bildern.
So oder so. Erstens macht die Sache viel zu viel Spaß und zweitens kann ich eh nicht anders. Hier also Bild 13. Ein eher verschlossener Kollege, mit dem ich mir neben diesen Gesellen hier während der re:publica das Hostelzimmer geteilt habe. Die anderen meinten ja alle, er spinnt. Ich habe da immer nur gesagt, sie sollten gefälligst mal locker bleiben. (Ouch)
Ein Faces in Places Gastbeitrag von Ninifaye, die gerade erst in Jordanien eine heitere Begegnung mit diesen zwei liebenswürdigen Herrschaften hatte. Zufälligerweise heißen übrigens beide Petra.


Was von Stefan und mir ursprünglich als kleines Hin und Her gedacht war, hat sich sehr schnell zu einem äußerst freudigen Bolzen im Park verwandelt. Da das aber alles gerade nicht mehr so leicht zu durchschauen ist, wer auf welches Tor spielt, hier einfach mal eine kleine Übersicht mit den mir bisher bekannten Faces, die direkt aus dem Ping Pong entstanden sind. Wer möchte, kann seine neuen gerne in den Kommentaren nachtragen. Muss man aber nicht, es geht ja letztlich nur um den Spaß.
Herrschaften, ich bin ernsthaft begeistert!
Habe ich noch wen vergessen?
Wir haben zwei neue Mitspieler, das Faces in Places Ping Pong ist jetzt also zum Doppel geworden. Einer mehr und wir können Rundlauf spielen.
Stefan – Philipp – Stefan – Philipp – Stefan – Philipp- Falko – Chris – Stefan – Philipp
Nachtrag: Hätte ich ja fast vergessen. Julia hat ja auch schon – immerhin indirekt – mitgemacht.
Stefan hat mich zu einem kleinen Faces in Places Contest herausgefordert. Er legt mit einem gefundenen Gesicht vor und ich muss innerhalb der nächsten Tage antworten. Dann wieder er und dann wieder ich undsoweiterundsofort. Bis die ganze Sache in knallender Öde kollabiert (knallende Öde?). Was ich sagen will: Stellt Euch auf ein paar herrlich absurde Gesichter ein, die Euch hier in nächster Zeit erstaunt, amüsiert, grimmig, misstrauisch, spöttisch oder einfach nur erwartungsvoll lachend anschauen werden.
Stefan, meine Antwort kommt später, das war ja schon mal ein ganz fieser Spielzug, die Angabe zum Beginn des Wochenendes zu machen. (Er leugnet es zwar vehement, aber ich weiß genau, dass er auf einem riesigen Haufen bereits gesammelter Faces sitzt. Ich dagegen muss, nachdem ich neulich so viele bei Twitpic weggegeben habe, wieder ganz bei Null anfangen.)