9 months ago Phil kommentieren

Hast du Feuer?
- Nee, sorry.
Okay. Willst du nen Bügel?
- Klar.

Photo 03.01.09 11 04 00 (1)

9 months ago Phil kommentieren

Dinge, die mir sofort Tränen in die Augen treiben: Freunde mit Tränen in den Augen.

Von ganzem Herzen: Addison ist einer von den Allerbesten!

Die Tage ging ein bisschen die Nachricht rum, dass Stephen Fry (den ich persönlich ja abgöttisch liebe) in einem Interview erzählte, dass er vergangenes Jahr während Dreharbeiten versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. Krass. Erstmal. Ja. Aber das kommt nicht von ungefähr. Fry hat das, was man eine Bipolare Störung nennt. Ich bin alles andere als ein Fachmann, was das Thema angeht, aber extrem grob zusammengefasst kann man wohl sagen, dass diese dazu führt, dass er regelmäßig und vor allem unkontrollierbar übergroße Depression oder übergroße Hochphasen durchlebt. Völlig irrational und vollkommen unabhängig von allen Lebensumständen. Eine Störung, die er den Umständen entsprechend relativ offen kommuniziert.

Das Interview, in dem Fry von besagtem, letztjährigen Vorfall und dem Leben mit seinen manisch-depressiven Phasen erzählt, ist Teil einer Folge des Richard Herring’s Leicester Square Theatre Podcast auf comedy.co.uk. Diese ist eineinhalb Stunden lang und – ja – tatsächlich ein ganzganz großer Spaß. Richard Herring sitzt mit Fry zusammen vor Publikum auf der Bühne des Leicester Square Theaters in London und zusammen unterhalten sie sch über die absurdesten Dinge. Beide sind auf ihre eigene Art in Höchstform. Herring geht manchmal erwartet und manchmal unerwartet unter die Gürtellinie und Fry reagiert jedes Mal auf wunderbarste Weise. So kommt es zum Beispiel auch zu dem, wie ich finde, fantastisch absurden Fakt, dass Fry in dem selben Podcast, in dem er zum ersten Mal öffentlich von seinem Selbstmordversuch erzählt, mehr als souverän und ausführlich auf die Frage antwortet, die da lautet “Stephen Fry, have you ever tried to suck your own cock”. (Ab Minute 27.)

Und genau das, das ist der Grund, weshalb ich diesen Mann so unendlich liebe.

Neue Links! Diesmal nicht mit so viel Lesestoff, aber vielen tollen Sachen zum Gucken.

Jose Guizar:
WINDOWS OF NEW YORK

Windows of New York

Illustrationen von Fenstern aus New York City. Das sieht alles so aus, als käme es direkt aus den Träumen von Chris Ware, in Wirklichkeit kommen die Bilder aber aus der digitalen Feder von Jose Guizar.

“The Windows of New York project is a weekly illustrated fix for an obsession that has increasingly grown in me since chance put me in this town. A product of countless steps of journey through the city streets, this is a collection of windows that somehow have caught my restless eye out from the never-ending buzz of the city. This project is part an ode to architecture and part a self-challenge to never stop looking up.”

(via Christoph)

Ein paar selbstzusammengeklebte GIFs, die ich hier schon seit Januar rumliegen habe. Die meisten sind aus der Jauch-Ausgabe vom 27. Januar, in der Anne als Mitbegründeren des #Aufschreis geladen war. Die zwei weitere sind aus der Anne-Will-Ausgabe der gleichen Woche zum ähnlichen Thema. Inklusive der berühmten Geißler-Facepalm. Ein Sonderfall ist das GIF von Heiner Bremer. Das stammt zwar von Jauch, war dort aber eine Rückblende zu einer früheren Sendung von Markus Lanz.

Heiner Geißler Facepalm

Ziemlich genau vor eine Woche war ich mit Anne in Mitte unterwegs, um die nördliche Hälfte des Character Walks der diesjährigen Pictoplasma abzuspazieren. Während der Zeit der Pictoplasma war ein Großteil der Galerien dieser Stadt randvoll mit Kunst, die einen anschaut. (Meiner Meinung nach ist das ja die beste Kunst!) Überall Monster, Wesen und Figuren. Überall Augen!

Da ich zur Zeit wieder sehr viel Spaß an Loopcam habe, habe ich den Tag einfach mal komplett in GIFs festgehalten. Hier jetzt also all meine neuen, bewegten Freunde.

(Künstlernamen und weiterführende Links immer jeweils nach dem Klick auf’s Bild.)

Phil Ein Kommentar

Anderer Leute Konzertvideos übertragen sich emotional ja in der Regel nur sehr schwer, aber irgendwie kann ich seit gestern nicht mehr aufhören, dieses hier immer und immer zu gucken/hören. “Low Light Buddy Of Mine” von Iron & Wine:


Direkt Hupkonzert

1 year ago Phil kommentieren

Drei kleine Cartoonlinks, die sich hier in dieser Woche angesammelt haben und ein bisschen zusammenpassen:

  1. Bras we have known von Kat Rosenfield. (via Naomi)
  2. Double-Decker von Boum.
  3. Adult Situations von – natürlich – Bill Watterson.

1 year ago Phil kommentieren

Ich habe mir dieses Jahr zum ersten Mal ein Ticket für die Pictoplasma Conference geleistet. Hauptsächlich, weil ich dieses Mal nicht das Early-Bird-Fenster verpasst habe. Durch die ganzen Galerien, die sich über einen großen Teil der Stadt verteilen und im Rahmen der Pictoplasma die tollsten Figuren und Charaktere ausstellen, hab ich es wegen noch immer ausklingender Erkältung leider noch nicht geschafft. Das wird aber möglichst schnell nachgeholt. Sonntag wahrscheinlich. Aktuell versuche ich, auf der Conference so viele Lectures wie möglich mitzunehmen.

Lectures auf der Pictoplasma sind denkbar simpel angelegt. Kreative Menschen aus der ganzen Welt werden im Berliner Babylon Kino (das in Mitte) vorne auf die Bühne gestellt und erzähle von sich. Soweit beinhaltet das meist Erläuterungen, wieso sie im Laufe ihres Lebens zu den Stilen/Motiven/Projekten/Dingen gekommen sind, die heute ein Teil von ihnen sind. Die meisten sind dabei sehr zurückhaltend und schüchtern, weil sie bisher wohl selten auf diese Art über sich und ihre Liebe gesprochen haben. Ich finde das extrem großartig. Denn durch die Schüchternheit blitzt nach und nach immer mehr ihr ganz eigener Humor durch. Eine ganz wunderbare, sympathische Mischung!

Ansonsten habe ich gestern im Laufe meines ersten Tages die ganze Zeit gedacht, dass ich genau so eine Veranstaltung in jüngeren Jahren gebraucht hätte. In der Zeit, in der ich noch auf der Suche war. In der Zeit, wo man noch denkt, alles in der Welt da draußen ist zu 100% genormt und man muss halt sehen, wie man da reinpasst. Hätte ich damals so viele tolle Menschen erzählen gehört und dadurch verstanden, dass sie alle komplett anders ticken und vollkommen unterschiedlich und ungenormt an ihre Arbeit herangehen, und trotzdem alle so wunderschöne Dinge produzieren, dann hätte ich zu den entscheidenden Momenten vielleicht auch eher den Absprung geschafft, mich komplett in die Welt der Figuren zu stürzen.

Gestern Abend hab ich zum Abschluss des ersten Tages noch eins der Screenings angeschaut. (Die sich sehr lohnen und übrigens für jeden gegen einen kleinen Eintritt von 7 Euro zugänglich sind.) Zig Spots und Kurzfilme, die zu vier verschiedenen Programmen gebündelt wurden. Hier die Trailer zu meinen zwei Lieblingsfilmen aus Programm 4 “Characters in Narration”. Natürlich die zwei lustigsten aus dem ganzen Block.

Der kleine Vogel und das Blatt” von Lena von Döhren:

Und “Fear of Flying” von Conor Finnegan:

1 year ago Phil 2 Kommentare

Wegen gigantischer Vorfreude und um noch ein bisschen Wind für das Konzert morgen (Dienstag) in Berlin (Grüner Salon) zu machen: Balmorhea! Balmorheabalmorheabalmorhea!

Direktbalmorhea

(Nein, ich habe nichts mit der Show beruflich zu tun.)

Update: Tja, das fiel dann leider wegen Erkältung ins Wasser. Passiert.

1 year ago Phil Ein Kommentar

Mal wieder Zeit, die sich angesammelten Stücke zusammen zu raffen. Lesestoff für die nächsten Tage:

flickr:
Cardiff After Dark

Cardiff After Dark by Maciej Dakowicz

Habe ich an Ostern von einem Waliser gezeigt bekommen. Wochenendlicher Absturz auf Cardiffs Partymeile. Ein Set von Maciej Dakowicz.

“St Mary street is one of the main streets of central Cardiff, the capital city of Wales. There is a large cluster of clubs and pubs located on the street and sooner or later most party goers end up there. The street is closed for cars on Saturday nights and becomes the main scene of the city night life, fuelled by alcohol and emotions. Everything takes place in public – from drinking, fighting, kissing to crying and sleeping.”

Phil 5 Kommentare

Dank Bernd bin ich gerade dabei, Caprica zu gucken. Caprica ist das kurze Prequel zu Battlestar Galactica, das der Syfy Channel nachgelegt hat, um noch mal an den Erfolg der Mutterserie anzuknüpfen. Und um offene Fragen dieser zu beantworten.

Ich hatte mich damals schon an der Serie versucht, diese dann aber – obwohl ich großer Fan von BSG bin – nach zwei Episoden aufgegeben, weil ich mit der Mischung aus eher kostengünstiger Produktion und unnachvollziehbarer Einführung nicht klar kam. Wie gesagt, Bernd hat mich mittlerweile eines Besseren belehrt. Jetzt hänge ich gerade mitten drin und bin stark begeistert davon, wie sich das alles nach und nach mit den Welten von BSG zusammenfügt. Perfekt ist die Serie allerdings wirklich nicht. Ich verbuche meine Faszination auch mehr unter Fandom.

Was Caprica aber auf jeden Fall tut (und ich behaupte mal, das ist die eine große Idee hinter der Serie), ist, uns zu erklären, wie die Zylonen entstanden sind und wieso sie so viel mehr als stupide Toaster Roboter sind. Und auf dem Weg dorthin spielt es mit Themen wie Identität, Verlust, Religion und Terror. Und außerdem ist es randvoll mit zig verdammt starken, weiblichen Kernfiguren. Wenn ich es vergleichen sollte, dann würde ich sagen, dass Story-Elemente von Doll House auf die Spiritualität von Carnivàle treffen. Ich bin extrem auf die letzten Folgen gespannt!

Was mir jetzt nur noch fehlt, ist ein Pendant für das Star Trek Universum, das erklärt, wieso die Klingonen heute so aussehen, wie sie es heute tun, statt so wie früher. Hihi.

1 year ago Phil kommentieren

BBC 4 - Neil Gaiman - Neverwhere

BBC Radio 4 hat Neil Gaimans Neverwhere in ein sechsteiliges Hörspiel verwandelt. In ein wirklich unfassbar gut besetztes Hörspiel. Vor zwei Tagen lief die letzte Folge über den Äther. Was bedeutet, dass man jetzt hier auf der Seite der BBC alle Folgen streamen und nacheinander hören kann. (Wieso Folge 6 im Gegensatz zu den anderen nur für eine Woche statt für ein Jahr hörbar ist, verstehe ich allerdings nicht.)

James McAvoy spricht den Hauptcharacter Richard Mayhew, der auf Grund einer noblen Geste komplett aus dem ihm bekannten Leben gerissen wird. Nachdem er einer verletzten Frau auf den Straßen Londons beispringt, muss er feststellen, dass er komplett aus der Wahrnehmung seiner Mitmenschen verschwunden zu sein scheint. Und dann wären da auch noch die zwei gleichermaßen ungemütlich wie unlustigen Killer, die ihm plötzlich auf die Pelle rücken. Um den Dingen auf den Grund zu gehen und um der noch immer verletzten Door (gesprochen von Natalie Dormer) weiter beizustehen, lässt sich Richard von dieser in eine Welt führen, von deren Existenz er bisher nicht den blassesten Schimmer hatte. Und das, obwohl sie ihm quasi direkt zu Füßen lag: London Below, die heimliche Welt unter der Weltstadt.

In weiteren Rollen: Christopher Lee, Benedict Cumberbatch, Anthony Head, Bernard Cribbins und David Harewood. Und Neil Gaiman himself in kleiner Gastrolle.

<3

1 year ago Phil kommentieren

Meiner Meinung nach das beste Foto, das ich vorletzte Woche während eines Kurzbesuchs in England geschossen habe. Cream Egg und The Final Cut beim Warten auf den Bus am Flughafen.

Francis Urquhart

1 year ago Phil kommentieren

Gestern war ich bei zwei Sessions des Literaturfestivals Berlin, das erstmals (?) den sogenannte Comic-Gipfeltreffen organisierte und dafür Scott McCloud, Chris Ware und Christoph Niemann auf die Bühne des Kinos im Martin-Gropius-Bau geladen hatte. Im ersten Teil hielt McCloud einen Talk und beantwortete Publikumsfragen, anschließend saßen Ware und Niemann zusammen und unterhielten sich moderiert von Andreas Platthaus über Dieses und Jenes.

Die Show, die Scott McCloud abzog, war absolut fantastisch. Der Deal seines Vortrages war, einen möglichst breiten Überblick zur theoretischen Welt der Comics zu geben, dafür überall aber nur leicht an der Oberfläche zu kratzen. Was ich ja völlig in Ordnung fand. Letztlich saß ich eh ohne konkrete Erwartungen im Publikum. Außerdem ermöglichte ihm das, seine geballte Großartigkeit in die Art seines Vortragens zu stecken. Darin ist McCloud Meister. Er ist clever, charmant und wahnsinnig routiniert. Dinge, die sich ganz und gar nicht gegenseitig ausschließen. Es war eine Wonne, ihm zuzuhören. Und zwischenzeitig hatte ich den unerklärlichen Wunsch, für immer einen Scott an meiner Seite zu haben, der mir immer und überall die komplizierten Dinge in dieser Welt erklärt. Eine McCloud-Siri quasi. Ich bin auf jeden Fall noch verknallter in den Mann, als ich es zuvor schon digital war.

Die Gesprächsrunde von Chris Ware, Christoph Niemann und Andreas Platthaus war ein komplett anderes Erlebnis. Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher, ob ich Platthaus als Moderator so sehr mag, wie als Autor. Denn ich muss gestehen, dass er mir insgesamt etwas zu aufgedreht auftrat. Außerdem versuchte er permanent, die beiden Chrises auf unterschiedlichste (und unnötige) Weise miteinander zu vergleichen. Ein Gesprächsansatz, den ich angesichts der zweil total unterschiedlichen Personen leider als etwas krampfhaft empfand. Stark herunter gebrochen ist Ware ein Geschichtenerzähler und Niemann ein Illustrator. Entsprechend entstanden die schönsten Momente halt einfach dann, wenn beide ins freie Reden kamen. Oder wenn sich beide miteinander unterhielten und sich ein bisschen heraus nahmen, die Leitfragen etwas zu ignorieren. Ware brachte mich mit seinem trockenen Humor und seiner gut antrainierten Selbstironie permanent zum Kichern. Und als Niemann erzählte, warum er im Gegensatz zu Ware das Arbeiten am Computer für einen großen Segen hält (weil er den analogen Weg auf Grund fehlender und zufriedenstellender Fehlerkorrektur nicht aushalten kann), kam ich aus dem Nicken nicht mehr heraus. Für mich gibt es ebenfalls nichts frustrierendes, als sich analog mit nur einem Strich zu vermalen und sofort das Gefühl zu haben, dass jetzt alles komplett darnieder ist und man muss noch mal von ganz vorne beginnen muss.

Außerdem habe ich mich gefreut, wieviele tolle Menschen aus meiner Twitter Timeline anwesend waren. Ein ganz wunderbarer Abend!

Ein kleiner Ausschnitt des grob gleichen Talks bei der Webstock Conference in Wellington von 2011.

1 year ago Phil 2 Kommentare

1 year ago Phil Ein Kommentar

Ein paar Sachen, die sich hier in der letzten Zeit angesammelt haben. Sehrsehr gute Sachen.

Tumblr:
Hey, I got your back.

“a journey of hundred days documenting peoples back”

Matador:
On couchsurfing with the Taliban

“Nobody understands what hitchhiking is, so when somebody does give you a ride, they feel responsible for you. One of my rides actually called the police to make sure my couchsurfing hosts were not dangerous. Some people there don’t really trust each other, but they’re really nice. Amazing.”

1 year ago Phil kommentieren

Frauen, die nicht müde werden, ständig zu fordern, zur Abwechslung mal das Respektniveau zwischen den Geschlechtern anzugleichen, sollten übrigens ganz und gar nicht als lästig, hysterisch oder hetzerisch empfunden werden. Ganz im Gegenteil. Viel mehr sollte man als Teil der männlichen Hälfte der Menschheit ziemlich dankbar dafür sein, dass es so viele Frauen gibt, die einem nicht die Intelligenz und Fähigkeit abschreiben, das über kurz oder lang auch so hinzubekommen.

1 year ago Phil Ein Kommentar

Wie wäre es mal mit einer Sonderwoche im Ersten Deutschen Fernsehen? Vier Tage lang besuchen sich Sandra Maischberger, Anne Will, Reinhold Beckmann und Günther Jauch ausschließlich gegenseitig in ihren Sendungen und diskutieren zwischen Dienstag und Sonntag vier Stunden lang den aktuellen Zustand deutscher Talkformate. Und im Zweiten besucht sich Markus Lanz eine Woche lang selbst. Und im Zweiten besuchen sich Maybritt Illner und Markus Lanz gegenseitig.

1 year ago Phil 2 Kommentare

Ich überlege, ob ich nach vier Jahren Pause einfach mal wieder mit dem Sammeln von ein paar Links anfangen sollte. Ein bisschen inspiriert von Benjamin, der das jetzt auch wieder macht, und motiviert von der kleinen Leere, die ein vorerst mal ruhendes nomnomnom hinterlässt. Mal sehen, ich probiere das jetzt einfach mal ein bisschen unregelmäßig aus. Hier mal eine Video Edition.

Früher hab ich das ja immer per Delicious gemacht, jetzt erst mal probeweise wieder selber formatiert. Ist Delicious immer noch brauchbar? Gibt es mittlerweile Besseres?

The New York Times: 100 Years of Grandeur – The Birth of Grand Central Terminal

On 17 acres bought by the railroad, 120 houses, three churches, two hospitals and an orphan asylum would have to be obliterated, as would the stables, warehouses and other ancillary structures.

The Times acknowledged that “in describing it, the superlative degree must be kept in constant use.” It would be the biggest, it would contain the most trackage and, on top of that, it would be self-supporting.

(via Kathi)

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