Ein Roskilder Campingplatz.
Ventilatør from Philippp on Vimeo.
Ein Roskilder Campingplatz.
Ventilatør from Philippp on Vimeo.
Mal sehen, ich glaube, ich teile hier jetzt zukünftig immer wieder mal meine mobilen Schnappschüsse mit euch. Bilder, die sich hier ganz von selbst ansammeln. Motive, die mich irgendwie dazu gebracht haben, die Kamera zu ziehen. Fotos, die ich hier alleinstehend wohl nicht unbedingt bloggen würde, die in ihrer Summe aber schon ein bisschen erzählen, welche Momente ich so für bemerkens– und erinnernswert halte.
Weil ich gerade aus den zwei niegelnagelneuen Folgen Futurama (whoooohooo!) komme:
(Ich hätte ja eigentlich fast lieber die Fatboy Slim Version genommen, aber die ist leider überall videotechnisch völlig unbrauchbar.)
Ein Face über das ich mich ganz besonders freue. Ganz einfach, weil es direkt aus London von der wunderbaren Lizz Lunney kommt. Dieser kleine Kerl hier umarmt gemeinsam mit seinen Freunden das gesamte DLR Netz.
Thaaaaaank you!
And it’s times like these
There’s no need for words
I just need to find, oh…
I need a field of birds.
Immer wieder ein Quell der Freude, der Thunderbird. Chrhrhr.
Aus dem wirklich absoluten Nichts mein Ohrwurm seit drei Tagen:
Gestern bin ich durch Felix auf den Vorschlag von Detlef Gürtler, “an jedem Ort an jedem Montag um 17 Uhr” ein kleines bisschen Wahlkampf für Joachim Gauck und gegen das “küchenkabinettliches Parteiengeschacher” zu betreiben.
Da ich Gürtler aber eigentlich irgendwie doof finden sollte (was ich aber eigentlich irgendwie gar nicht tue, weil er mir in Wirklichkeit so egal wie ein Christian Wulff ist), erhebe ich meine kleine Stimme für die Bundespräsidentschaft Joachim Gaucks einfach schon am Sonntag um 17 Uhr. So!
(Inspiriert von Sascha, der mich vorhin mit diesem Tweet indirekt an diesen Spaß erinnert hat.)
Sonne. Wärme. Autanduft trifft Sonencremegeruch. Fuß auf Wiese, Fuß auf Kies. Dösen im Zeltschatten, schlafen im Mondlicht. Essen vom Feuer, erzählen am Feuer und zuhören am Feuer. Durch den Wald rennen, so schnell es geht. Freunde. Alte und gute.
Fahrtenromantik bis zum Anschlag. Bruch mit dem Alltag.
Am Wochenende habe ich meinen Aufnahmen aus der Harinezumi endlich mal die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie verdienen. Dabei rausgekommen ist dieses Medley der erinnernswerten Momente:
Dominik von team randalism hat mich gestern gefragt, ob mir sein Sommer Mixtape Les Ailes Du Papillon gefällt. Tut es. Denn es trifft hier mit Kandidaten wie LCD Soundsystem, M83, Caribou und sogar Tanita Tikaram durchaus einen Nerv. Fehlt nur noch der Sommer.
… das hier ist auch nicht mein erster, sondern bereits mein zweiter Post per MacBook Pro.
Wir können dieses Blog dann jetzt also wirklich gänzlich abschreiben. Schlimm schlimm.
Mein kleiner Schwarzer ist leider gerade dabei, einen furchtbar langsamen Tod zu sterben, so dass ich mich nun mit einem weinenden und einem lachenden Auge für diesen Neukauf entschieden habe. Und nach eineinhalb Tagen kann ich nur sagen: Ich bin echt riesig glücklich!
Ich glaube, ich möchte einfach immer nur noch auf Lagerfeuern kochen. Dort habe ich das Kochen schließlich gelernt und es ist auch noch unendlich großartiger als die schnöde Grillerei.
Update: Willkommen in meinem Kochblog “Delphine Kauen”. Ich wurde in den Kommentaren um eine Anleitung zum zitierten Gericht gebeten. Hihi. Dann versuche ich das also mal. Ist alles auch nicht schwer:
Habt schöne Pfingsttage und geht mal Luft holen! Genau das werde ich nämlich auch tun. Endlich wieder raus und was mit Schlafsack und Essen vom Lagerfeuer machen. Die Wettersituation ist zwar noch unklar, aber das ist mir völlig egal, denn wie ich heute erst nach und nach erfahren habe, wird das alles eine große Wiederzusammenführung alter Freunde und Bekannte. Ach, wie hab ich das vermisst.
Nur ganz kurz auch offiziell: Ich habe hier vor einigen Tagen mal Flattr eingebunden. Ich mag die Idee dahinter sehr und möchte ja schon gerne mal probieren, ob sie auch bei einem Blog wie diesem funktioniert.
Ansonsten freue ich mich, dass ich mit meinem Account jetzt selber andere Leute flattrn kann.
James Murphy. Irgendwann gestern in den viel zu kurzen dreißig Minuten, die ich vor ihm mehr oder weniger stand. Denn dann kam die unerwartete Welle von hinten, das heiße Zurren im Oberschenkel und dann musste ich die Notbremse ziehen. Furchtbar frustriert und mit dem Herzen im Bauch.
Lieber Herr Soundsystem, wir müssen da wohl noch mal ran!
Früher wurde dieses Blog mal ausschließlich mit Beastie Boys Zitaten betrieben. Machen wir den Tank also endlich mal wieder voll.
Beastie Boys, live in Glasgow. 1999.
Pow!
Hier einfach nur ein bisschen Freude ins Textfeld. Allerfeinste Geekfreude über die aktuelle Folge Doctor Who, die mir endlichendlich so sehr viel Spaß gemacht hat, wie ich mir das von der Übernahme der Serie durch Steven Moffat (Coupling, Jekyll, The Adventures of Tintin) gewünscht habe. Und er holt raus, womit er mich schon vor drei Jahren im Who Universum gekriegt hat: Die Weeping Angels.
Ich halte Blink, Moffats Gastfolge von 2007, soweit für die bisher schönsten Episode seit dem Start der Neuauflage der Serie. Interessanterweise ist gerade diese so sehr anders als alle üblichen Folgen und der Doktor spielt dazu eigentlich auch nur eine kleine Nebenrolle. Aber: Moffat macht endlich wieder etwas interessantes aus dem ewigen Thema Zeitreise und hat mit den steinernen Engeln nebenbei einfach mal eine wirklich fantastisch clevere Kreaturegattug geschaffen. In ihrer Grundidee und erzählerischen Verwendbarkeit sogar noch großartiger als, ja, steinigt mich ruhig, als die Erfindung der Zombies.
(Und mit etwas Glück sieht die Welt dann irgendwann auch wieder entspannter aus.)
Was für ein tolles Interview mit Janosch bei den Lübecker Nachrichten! Herrlich, wenn die Helden der Kindheit auch heute noch Freude machen können. Auf andere Art, klar, aber gerade deshalb umso mehr.
Janosch: Wenn das, was hier auf der Erde angerichtet wird, von einem Gott kommt, also mit dem möchte ich nichts zu tun haben.
LN: Woran glauben Sie?
Janosch: An schöne Mädels.
(via)

